Wettbewerbsinfos
Abschnittsübersicht
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Was wird beim Wettbewerb gewertet und wo findet dieser statt?
Der finale Wettbewerb findet im Rahmen der Make-It-Veranstaltung in Saarbrücken (E-Werk) am 13. Juni statt. Dabei könnt ihr bezüglich folgender Kriterien (Grobe Richtwerte) punkten:
- Schnellste Zeit auf der Rennstrecke (wird nur bei Durchfahrt über Mindestlänge von 10 Meter gewertet)
- Der schnellste Dragster bekommt 2 Punkte
- Alle Dragster, die die gesamte Strecke schaffen 1 Punkt
- Es zählt die beste Zeit der drei Wertungsläufe
- Bester Geradeauslauf (An welcher Stelle wird zuerst die Bande berührt). Der Abstand der Banden im Wasserkanal beträgt XX cm
- Je nach Weite ohne Berührung gibt es mehr Punkte
- Es können maximal 4 Punkte erreicht werden
- Es wird der Mittelwert von allen drei Wertungsläufen gewertet
- Kreativster Umgang mit Materialien und Konstruktionsdetails
- Nutzung von reinen Baukästen: 0-1 Pkt.
- Nutzung von anderen Materialien: 2-4 Pkt.
- Upcycling Ideen bzw. kreative Zweckentfremdung: 2-5 Pkt.
- Gewicht mit lehrer Flasche
- Staffelung in Gewichtsklassen (je nach Teilnehmerfeld)
- Max. 4 Punkte möglich
- Eigene Präsentation des Dragsters (Eigenleistung Kinder steht im Vordergrund)
- Max. 4 Punkte möglich: Kurze Erläuterung des eigenen Dragsters
- Welche Details wurden eingearbeitet?
- Wie ist der Dragster entstanden?
Sonderpreis Publikum:
Für die dritte Auflage haben wir uns was ganz besonderes einfallen lassen. Es wird einen Sonderpreis geben, den nur das Publikum beeinflussen kann. Hierzu soll jede Gruppe einen kleinen Insta oder TikTok Clip generieren, in dem das Dragsterboot vorgestellt wird. Das Publikum kann dann vor und währen der Wertungsläufe mit einem Los, dass es beim Eingang gibt auf euren Dragster wetten. Der Dragster, der die meisten Stimmen hat, gewinnt den Publikumspreis.
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Sicherheitshinweise (gelten auch für Dragsterboote)
Ein unsachgemäßer Umgang mit der PET-Falsche kann zu erheblichen Verletzungen führen. Es handelt sich um einen Druckbehälter, der bei übermäßigem Druck bersten kann. Durch die komprimierte Luft im Innern wird bei einem Bersten des Behälters schlagartig viel Energie freigesetzt, was Flaschenbestandteile stark beschleunigt, so dass diese unkontrolliert durch die Umgebung fliegen und umherstehende Personen sehr stark verletzen können.
Da die Flaschen im normalen Gebrauch durch die Kohlesäure auch bereits einem hohen Druck ausgesetzt sind, sind diese prinzipiell für die Verwendung in Wasserrakten und Hydrodragstern geeignet. Folgendes ist aber zu beachten bei sämtlichen Versuchen:
- Maximaler Luftdruck 3 bar
- Nach Möglichkeit immer mindestens 200 ml Wasser in der Flasche.
- Komprimierung der Luft nur über Handpumpen. Auf gar keinen Fall einen Kompressor verwenden.
- Während des Pumpvorgangs stets mit Abstand zur Wasserflasche stehen.
- Vor dem Aufpumpen die Flasche auf mögliche Beschädigungen prüfen. Bei geringsten Beschädigungen (kleine Dellen, kleine Verfärbungen/Eintrübungen im Kunststoff, Risse) direkt die Flasche entsorgen und eine neue verwenden.
- Keine Flaschen verwenden, die sich leicht mit einem Finger mehrere Zentimeter eindrücken lassen.
- Mehrweg-Flaschen sind zu bevorzugen, da diese über deutlich höhere Wandstärken verfügen.
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- Schnellste Zeit auf der Rennstrecke (wird nur bei Durchfahrt über Mindestlänge von 10 Meter gewertet)